<?xml version="1.0" encoding="UTF-8"?><xml><records><record><source-app name="Biblio" version="6.x">Drupal-Biblio</source-app><ref-type>5</ref-type><contributors><authors><author><style face="normal" font="default" size="100%">Hagel, Stefan</style></author></authors><secondary-authors><author><style face="normal" font="default" size="100%">Hickmann, Ellen</style></author><author><style face="normal" font="default" size="100%">Eichmann, Ricardo</style></author></secondary-authors></contributors><titles><title><style face="normal" font="default" size="100%">Calculating auloi? The Louvre aulos scale</style></title><secondary-title><style face="normal" font="default" size="100%">Musikarchäologische Quellengruppen = Music-Archaeological Sources: finds, oral transmission, written evidence. Papers from the 3rd Symposium of the International Study Group on Music Archeology at Monastery Michaelstein, 9-16 June 2002</style></secondary-title><tertiary-title><style face="normal" font="default" size="100%">Studien zur Musikarchäologie 4; Orient-Archäologie 14</style></tertiary-title></titles><keywords><keyword><style  face="normal" font="default" size="100%">archeologia</style></keyword><keyword><style  face="normal" font="default" size="100%">aulos</style></keyword></keywords><dates><year><style  face="normal" font="default" size="100%">2004</style></year></dates><publisher><style face="normal" font="default" size="100%">Leidorf</style></publisher><pub-location><style face="normal" font="default" size="100%">Rahden</style></pub-location><pages><style face="normal" font="default" size="100%">373-390</style></pages><abstract><style face="normal" font="default" size="100%">Kann man aus den Funden antiker Auloi den für die einzelnen Instrumente intendierten Tonvorrat ermitteln? Sowohl der experimentelle Ansatz als auch die bisher verwendeten rechnerischen Methoden stoßen hier auf Probleme. Einen großen Schritt weiter kommt man mit speziell entwickelter Software, die es erlaubt, im Rahmen der verfügbaren Parameter die Bandweite der unbekannten Werte, speziell der effizienten Rohrlänge zu erkunden und so zu Lösungen zu gelangen, die im Rahmen der antiken Musik und Skalenlehre sinnvoll sind. Beispielhaft ausgewertet wird das besterhaltene Gesamtinstrument: der Louvre Aulos. 
Was war aber die übliche Spielpraxis auf dem gedoppeltem Instrument? Die Interpretation antiker Textpassagen stellt den Aulos in den Zusammenhang einer intervallisch-heterophonen Musikkultur, wie sie auch für den alten Orient bezeugt ist, und die auch in Griechenland mit hoher Wahrscheinlichkeit schon vor die klassische Zeit datiert.  [POIESIS]</style></abstract></record></records></xml>